Als die besten
Kliniken der Welt
«I'm sorry» sagten.
Frühere Praxis · Innere Medizin
Als junge Ärztin war ich noch keine 30. Voller Ehrgeiz, Disziplin, Glaube an die Wissenschaft, Glaube an Medikamente. Ich glaubte allem, was mir an der medizinischen Hochschule beigebracht worden war. Und dann kam das Leben.
Nach dem Heben schwerer Lasten, starke Schmerzen in der Halswirbelsäule. Diagnose: multiple Protrusionen und Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule mit Rückenmarkskompression.
Meine Kolleginnen und Kollegen, ukrainische Ärzte und Professoren, Ärzte in Amerika, Israel, Deutschland. Ich schrieb überall hin. SOS, bitte helft. Das Urteil: Rollstuhl. Liegen. Ruhen. Symptomatische Therapie. Vor dreißig Jahren war diese Diagnose kaum erforscht. Ich sollte meine Zukunft akzeptieren.
Ein Jahr später: Tennis.
Heute: ein volles Leben.
Ich lehnte diese Zukunft ab. Ein Jahr später kehrte ich zu jenem Professor zurück, der mir die Diagnose gestellt hatte. Ich lud ihn zum Tennis ein. Er traute seinen Augen nicht. Er erkannte mich zunächst nicht. Er erkannte mich nur an meinen leuchtend roten Haaren.

Ich habe Medizin schon immer tiefer studiert als die Standardprotokolle. Ich bin Ärztin in der Familientradition. Ich habe nie zu hundert Prozent an Tabletten als einzige Lösung geglaubt. Auf Grundlage meines Wissens begann ich, mein eigenes Genesungssystem aufzubauen.
Heute arbeite ich mit Patientinnen, Patienten und Studierenden auf der ganzen Welt. Mein System ist keine Wunderpille. Mein System ist Arbeit. Glaube, immer. Aber es funktioniert, gestützt auf 40+ Jahre klinische Erfahrung.